Gut auf der Rolle mit AOK und
Safer Skating
Mehr als 10 Millionen Deutsche lassen sich von der trendigen Sportart begeistern, und täglich wächst die Zahl der flotten Roller: Inline-Skating ist die Fitness-Welle der neunziger Jahre. Dabei begnügen sich die Skater schon längst nicht mehr mit dem sanften Dahingleiten auf Straßen und Parkwegen.
Doch Vorsicht: Immerhin 75 % aller Skater stürzen irgendwann einmal so schwer, dass sie ärztliche Hilfe nötig haben: Prellungen und Knochenbrüche zählen dabei zu den häufigsten Blessuren. Inline-Skating nimmt mittlerweile nach Fußball auf der Liste der verletzungsträchtigsten Sportarten einen unrühmlichen zweiten Platz ein. Die Gründe liegen auf der Hand: Nur die wenigsten Freizeitsportler beherrschen die elementarsten Fahr- und Bremstechniken. Die Initiative "Safer Skating" - ein Gemeinschaftsprojekt der AOK, dem Skaterhersteller K2 und den Kultusministerien - will dagegen etwas tun und informiert an Schulen über ein umfassendes Sicherheitsprogramm. Hier werden Grundtechniken und Übungen des Fahrstils bereits den Jüngsten vermittelt und Tipps für die richtige Schutzausrüstung gegeben. Und Brandenburg ist durch die Initiative der AOK ganz vorne dabei: Bereits in 60 Schulen gehört Safer Skating zum Unterricht.
Doch auch diejenigen, die nicht mehr ganz so jung sind, sollten die Chance nutzen, sich ausführlich über Safer Skating zu erkundigen. Das AOK-Skate-Mobil ist auch in diesem Jahr wieder quer durch ganz Deutschland unterwegs, um Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene anzubieten: Erfahrene Inline-Lehrer klären auf und bieten praktisches Training im Skate-Parcours.
Höhepunkt der Veranstaltung sind Skate-Wettbewerbe. Wer gerne mehr wissen möchte, für den gibt es die kostenlose Broschüre "Easy Inline" in allen AOK-Service-Centern im Land Brandenburg.